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„Verantwortung übernehmen im Norden“ am 19. März

Neue Impulse gegen Rassismus und Rechtsextremismus setzen und effektive Strategien dagegen entwickeln. Das ist das Ziel einer Fachtagung, zu der Vertreter aus Politik und Wissenschaft, über Religionsgemeinschaften und Gewerkschaften bis hin zu Sozialdienststellen und Jugendeinrichtungen herzlich eingeladen sind.

 

Vor dem Hintergrund von PEGIDA – Demonstrationen, der Terroranschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Paris gewinnt die Diskussion um rechtspopulistische Haltungen sowie um wachsende Islamfeindlichkeit an Aktualität. Nachrichten über rechtsextreme Gewalttaten, Ergebnisse der Europawahl und neue rechtspopulistische Strömungen zeigen uns nahezu täglich, dass Rechtsextremismus und menschenfeindliche Einstellungen ebenso dauerhafte wie drängende Probleme unserer Gesellschaft sind. Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus und Rassismus sowie eine zunehmende Verunsicherung sind keine nationalen Phänomene, sondern über Ländergrenzen hinweg zu beobachten.

 

„Verantwortung übernehmen im Norden 2015“ möchte neue Impulse setzen und die Gelegenheit bieten, über Erfahrungen und Probleme in der Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und zu vernetzen. Die Veranstaltung informiert über Ursachen rechtspopulistischer Einstellungen und stellt die Frage nach der Rolle der Medien im Zusammenhang mit dem Anwachsen des Rechtspopulismus. Ein Forum für die Entwicklung effektiver Strategien und konkreter Beispiele bietet die Tagung außerdem in sechs interessanten Workshops. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kommunen, Verbänden, Gewerkschaften, Kirchen und Religionsgemeinschaften, an Interessierte aus Politik, Wissenschaft und Forschung sowie an Fachkräfte aus Schulen, Sozialdienststellen sowie aus Jugend- und Sporteinrichtungen. 

 

Verantwortung übernehmen im Norden

am 19. März 2015

von 10.30-15:30 Uhr

im Zentrum für Aus- und Fortbildung (ZAF)

Normannenweg 26, 20537 Hamburg

 

Veranstalter: DGB Nord, Landespräventionsräte Niedersachsen, Schleswig-Holsteins, Mecklenburg-Vorpommern sowie die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg

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