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Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt?!

Migrant*innen erleben es, Beratungsstellen erfahren es; Für Menschen mit nicht „deutsch“ klingenden Namen, einem Akzent in der deutschen Sprache, religiösen Symbolen oder einem Aussehen, das (vermeintlich) auf Migrationsgeschichte verweist, ist die Wohnungssuche schwieriger.

Doch ist diese Benachteiligung häufig nicht leicht zu beweisen und Betroffene haben das Gefühl, sich nicht wehren zu können.

In der Veranstaltung geht es neben Informationen zu Diskriminierung beim Zugang zu Wohnraum daher vor allen Dingen um Handlungsmöglichkeiten.

Eine Veranstaltung der Antidiskriminierungsberatung amira, Kooperationsprojekt von verikom und basis & woge e.V.

Referentinnen:

  • Heike Fritzsche, Referentin im Forschungsreferat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
  • Eva Maria Andrades, Projektleiterin des Antidiskriminierungsnetzwerks Berlin des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg
  • Beraterinnen und Ratsuchende non amira


Termin: 30. September 2015, 17:30-19:30 Uhr
Ort: Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, 22767 Hamburg

 

Diesen Termin sowie weitere Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungsflyer von verikom.

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