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Publikationen für Institutionen

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Erklärvideo zum Förderprogramm IQ

Erklärfilm: das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"

(Herausgeber: Förderprogramm IQ)

IQ - was ist das eigentlich? Und wer profitiert von der Arbeit des Förderprogramms? Diese und viele andere Fragen werden einfach, verständlich und unterhaltsam im IQ Erklärfilm dargestellt.

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Online-Lexikon: ALEX

Von A wie Arbeitsmigration bis Z wie Zuwanderungsgesetz: Unter www.iq-alex.de erklärt das neue Online-Lexikon ALEX die Vielfalt des Arbeitsmarktes. ALEX gibt Fachexpertinnen und -experten sowie all jenen, die sich für das Thema Migration und Arbeitsmarkt interessieren, präzise aufbereitete Informationen an die Hand. Herausgeber ist das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierzung (IQ)". 

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Handwerkliches Können nutzen! Mit individueller Qualifizierung zur vollen Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

(Herausgeber: Handwerkskammer Hamburg & Handwerkskammer Mannheim, 2017)

Seit 2012 können die Potentiale von zugewanderten Fachkräften genutzt werden. Mit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes besteht der Rechtsanspruch auf den Vergleich der im Ausland erworbenen Qualifikation mit den Ausbildungsinhalten des entsprechenden Berufes in Deutschland. Bei dem Großteil der Verfahren ist das Ergebnis die volle Gleichwertigkeit mit dem deutschen Referenzberuf. Im Handwerk werden im Schnitt etwa ein Vierteil der jährlichen Anerkennungsverfahren mit einer teilweisen Gleichwertigkeit beschieden. Doch wie und wo können sie die Kompetenzen und Fähigkeiten erwerben, die zu einer vollen Anerkennung fehlen?

Die Broschüre stellt die Anpassungsqualifizierung als ideales Instrument vor. Das unbürokratische und praxisnahe Angebot der Handwerkskammern Hamburg und Mannheim im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ beinhaltet verschiedene Bausteine der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.

 

Kontakt: IQ Projekt "Anpassungsqualifizierung für duale Ausbildungsberufe" der Handwerkskammer Hamburg

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Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer Aktionswoche

(Herausgeber: Mission Zukunft: Beratung über Anpassungs- und Nachqualifizierung in Hamburg, 2016)

Die Aktionswoche ist ein kompaktes und zielführendes Instrument, um Menschen ohne formale Abschlüsse, aber mit informell erworbenen Kompetenzen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Erfolgsmodell des IQ Projekts „Mission Zukunft“ der Handwerkskammer Hamburg spricht Zugewanderte niedrigschwellig an, um mit ihnen eine berufliche Integrationsstrategie für verschiedene Branchen zu entwickeln – wie beispielsweise für die Branchen „Pflege und Gesundheit“ und „Metall – Schweißen – Elektro“.

Die Broschüre stellt interessierten Institutionen und Unternehmen die theoretischen Hintergründe der Aktionswoche vor und bietet praktische Anleitungen für deren Umsetzung.

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Barrieren abbauen – Zugänge schaffen: Visualisierungshilfe für beschäftigungsorientierte Beratung

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2017)

Die Visualisierungshilfe bietet eine Unterstützung für die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden, die über sehr geringe Deutschkenntnisse verfügen. Wichtige Begriffe aus der Beratung zum Thema Arbeit sind in zehn Sprachen übersetzt und mit Visualisierungen versehen, um das Verständnis relevanter Begriffe der Beratungspraxis von Kundinnen und Kunden mit sehr geringen Deutschkenntnissen sicherzustellen.

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SGB II Visualisierungshilfe – Verständnisfördernde Visualisierungshilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2016)

Das Wörterbuch unterstützt Mitarbeitende der Arbeitsverwaltung darin, die Informationsweitergabe und Kommunikation an die lebensweltlichen Kontexte der Kundinnen und Kunden mit Migrationshintergrund anzupassen.

 

 

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Wörterbuch Anerkennungsberatung – leichte Sprache

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2015)

Das Wörterbuch übersetzt Grundbegriffe aus der Beratung ausländischer Abschlüsse in eine leicht verständliche Sprache. Eine solche leicht verständliche Sprache wird auch Leichte Sprache genannt. Sie soll Barrieren abbauen. Das Wörterbuch dient u. a. der Verständigung von Beraterinnen und Beratern in der Erstberatung zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse mit Ratsuchenden ohne ausreichende Deutschkenntnisse. Normalerweise werden Fremdwörter in der Leichten Sprache vermieden. Handelt es sich aber um Fremdwörter, die in verschiedenen Sprachen ähnlich sind, bietet sich der Einsatz an. Ein Beispiel: Das Fremdwort speziell (englisch: special, französisch: spécial, italienisch: speciale, spanisch: especial) ist meist einfacher zu verstehen als die deutschen Wörter eigens, eigentümlich oder bestimmt.

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Wörterbuch SGB II – Leichte Sprache – Kommunikationsempfehlungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2016)

Das Wörterbuch unterstützt darin, die Informationsweitergabe und Kommunikation an die lebensweltlichen Kontexte der Kundinnen und Kunden mit Migrationshintergrund anzupassen.

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Wörterbuch SGB III – Leichte Sprache – Kommunikationsempfehlungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung

(2017 / Herausgeber: basis & woge e. V.)

Diese Kommunikationsempfehlungen übersetzen Begriffe aus dem SGB III in eine leicht verständliche Sprache. Leichte Sprache ist in vielen Bereichen einsetzbar. Sie soll Barrieren abbauen. Die Broschüre dient der Verständigung von Mitarbeitenden der Arbeitsverwaltung mit Kundinnen und Kunden, die über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen. Die Broschüre richtet sich nicht direkt an die Kundinnen und Kunden. Sie sind vielmehr Übersetzungs- und Formulierungsvorschläge für die mündlichen Gespräche zwischen Mitarbeitenden der Arbeitsverwaltung und Ratsuchenden mit Migrationshintergrund. Sie sollen diese Gespräche für beide Seiten erleichtern.

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Kundengespräche mit Dolmetscherinnen und Dolmetschern

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2017)

Die Broschüre bietet Beraterinnen und Beratern konkrete Gesprächsstrategien für eine effiziente Kommunikation – insbesondere für die Gestaltung von Beratungsgesprächen mit Dolmetschbedarf. Ergänzend veranschaulicht eine Praxishilfe, wie die Gesprächsführung für Kundinnen und Kunden transparent gemacht werden kann, damit diese am Beratungsgespräch gut partizipieren können. Abgerundet wird die Publikation mit Situationen aus der Beratungspraxis im Umgang mit Profis und Laien.

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Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen. Band 1, Sprache

Impulse und Materialien für Fortbildungen in Arbeitsverwaltungen
(Herausgeber: basis & woge e.V.)

Konzeptionelle Impulse zum Abbau sprachlicher Barrieren in Arbeitsverwaltungen, erprobte und bewährte Trainingsmethoden, exemplarischer Einblick in Lehrsettings, Schulungsmaterialien.

 
Zielgruppe sind Trainerinnen und Trainer für interkulturelle und Diversity Fortbildungen.

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Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen. Band 2, Gender und Migration

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2014)

In dem vorliegenden zweiten Band der Publikationsreihe »Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge ermöglichen!« werden Anregungen gegeben, wie in Personalfortbildungen das Thema Migration und Diskriminierung behandelt werden kann. In dieser Publikation wird auf Erfahrungen aus durchgeführten Fortbildungen in Arbeitsverwaltungen zurückgegriffen. Trainerinnen und Trainer werden dazu ermutigt, das Thema Antidiskriminierung in interkulturellen und Diversity-Fortbildungen, aber auch in Kommunikationsfortbildungen stärker einzubinden. Das Ziel ist, Trainierenden sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im IQ-Netzwerk konkrete Erfahrungen, Module und Arbeitsmaterialien zur Verfügung zu stellen und damit einen praxisnahen Beitrag zu leisten, um diese nicht immer leichtgängigen, aber notwendigen Antidiskriminierungsinhalte in Fortbildungen einzubringen.

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Abbau von Diskriminierung im Kontext Arbeitsmarkt

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2017)

Menschen mit Migrationshintergrund werden auf dem deutschen Arbeitsmarkt benachteiligt. Für Betroffene ist es Alltagserfahrung. Beratungsstellen weisen seit langer Zeit darauf hin. Und seit Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) erscheinen auch zunehmend wissenschaftliche Studien, die den empirischen Nachweis erbringen.

Die Broschüre stellt zentrale Erkenntnisse aktueller Untersuchungen zu Mechanismen und Ausprägungen von Benachteiligung beim Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vor.

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Diskriminierung erkennen, AGG umsetzen!

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2017)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bietet einen wichtigen Orientierungsrahmen für Arbeitsmarktakteure und Arbeitgeber im Bemühen, alle Bürgerinnen und Bürger gerecht und gleich zu behandeln. Das AGG zeigt Wege und Maßnahmen auf, die notwendig sind, um Diskriminierung abzubauen und die gesellschaftliche Gleichbehandlung von benachteiligten Gruppen zukünftig zu gewährleisten.

Ein erster wichtiger Schritt ist es, ein Problembewusstsein zu entwickeln und sich auf eine produktive Auseinandersetzung mit Diskriminierungen einzulassen. Dazu möchte diese Handreichung einen Beitrag leisten. In der Handreichung gibt es Fallbeispiele, Fakten und Handlungsempfehlungen, die insbesondere die Mitarbeitenden der Arbeitsverwaltung nutzen können.

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Leitfaden – Ressourcen und Professionalisierung von Migrantenorganisationen

(Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e. V., 2013)

Dir Leitfaden liefert einführendes Material für Einrichtungen und Akteure des Arbeitsmarktes, die Migrantenorganisationen stärken wollen oder eine Kooperation mit ihnen anstreben. Der Leitfaden basiert auf Erfahrungen und Erkenntnissen von Mitgliedern der Facharbeitsgruppe Migrantenorganisationen (Fach AG MO) im Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ (IQ).

Es wird ein kurzer Überblick über Migrantenorganisationen in Deutschland, ihre Handlungsfelder und Potenziale für die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten gegeben. Eine Liste mit weiterführenden Links und Literaturhinweisen rund um Kooperationen ergänzt die Darstellung.

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Elf Fragen – Elf Antworten

(Herausgeber: basis & woge e. V., 2017)

In dieser Publikation werden häufig gestellte Fragen über die Rolle von Eltern mit Migrationshintergrund bei der Ausbildungsintegration ihrer Kinder beantwortet. Die Broschüre wurde in enger Zusammenarbeit mit KAUSA Servicestelle Hamburg erstellt, bietet aber nicht nur Antworten, sondern auch konkrete Gesprächsstrategien und Praxishilfen für Beraterinnen und Berater.

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Schulungsfilme: Profiling von Softskills

(Herausgeber: basis & woge e.V.)

Schulungsfilme für den Einsatz in Personalfortbildungen der Arbeitsverwaltung

Film 1 -  Elektrotechnikerin - (6 Min.)
Film 2 – Chemielaborantin - (3 Min.)
Film 3 – Finanzcontroller - (3 Min.) 

 

Drei fiktive Gesprächssequenzen zur Kompetenzerfassung von Kundinnen und Kunden mit Migrationshintergrund. Das Erfassen und die Beurteilung von Softskills birgt eine Diskriminierungsanfälligkeit und erfordert folglich Reflexion stereotyper Deutungsmuster und Weitung der eigenen Beratungskompetenzen. Entwickelt und erprobt in der Schulung  von Arbeitsvermittlern und Arbeitsvermittlerinnen eignen sich die Filme für den Einsatz in der Schulungseinheit: Profiling von Softskills.

Eine methodische Anleitung und Arbeitsblätter für den Einsatz der Filme in den Schulungen finden Sie in folgender Publikation:

Diskriminierung erkennen – Barrieren abbauen – Zugänge schaffen, Band 2: Gender und Migration, Impulse und Materialien für Fortbildungen in Arbeitsverwaltungen - basis & woge e.V. (Hg.)

Download der Filme unter basisundwoge.de.

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Zu Netzwerk IQ

 

 

 

KONTAKT Broschüren

Britta Wilken
Assistenz
040/35905-467
britta.wilken[at]hwk-hamburg.de

Das Förderprogramm “Integration durch Qualifizierung (IQ)” wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
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